Morcheeba – LIVE 27.Januar 2008

Abgelegt unter: Konzert News, Morcheeba — Marit @ 9:48 am

Downtempo: Keine andere Formation hat diesen Begriff so eindeutig definiert - und sich dabei doch immer wieder musikalischen Kategorisierungen entzogen. Erfolgreich waren Morcheeba obendrein, eine Gruppe, die kaum den traditionellen Erwartungen an diese Bezeichnung entsprechen konnte und wollte. Auf ihren bisher fünf Alben kreierten Morcheeba ohne jede Berührungsangst eine zeitgemäße, auf Songs gebaute Form der Dance Music, die bald als Trip-Hop oder Chill Out Furore machte. Und das alles als eklektisches, aufgeschlossenes Kollektiv, das immer wieder die Fühler nach den unterschiedlichsten Sängern und Musiker ausstreckte. “Dive Deep”, das neue Album von Morcheeba, führt diese Idee nun so konsequent vor wie keins zuvor.Die Gästeliste von Morcheeba auf “Dive Deep” birgt so manche Überraschung. Wer erinnert sich etwa noch an die Singer/Songwriterin Judie Tzuke, die Paul schon in seiner Jugend hörte und, wie er sagt, “über ein natürliches Gefühl für Melodie” verfügt und dazu eine “einzigartige, extrem soulfule Stimme”. Auf der anderen Seite glänzt ein Newcomer wie Thomas Dybdahl, ein Star schon in seiner Heimat Norwegen.

Oder der Rapper Cool Calm Pete. “Sein Rap kam aus dem Herzen ohne bloß rührselig zu werden”, schwärmt Paul Godfrey, “und seine Performance ist eine der besten, die ich je gehört habe.” Dazu gesellen sich noch Bradley Burgess, ein Freund aus Folkstone, den Paul über die gemeinsame Liebe zu John Martyn kennen- und schätzen lernte, und die französische Sängerin Manda, die über MySpace Kontakt mit Morcheeba aufgenommen hatte, mit dem freimütigen Bekenntnis, es sei “immer ihr Traum gewesen mit uns zu singen.”24.04.08 Ludwigshafen / Das Haus
05.05.08 Hamburg / Grünspan
06.05.08 Berlin / Passionskirche
09.05.08 Köln / Gloria

 

Zucchero – LIVE

Abgelegt unter: Konzert News, Zucchero — Marit @ 9:43 am

Auf den Bühnen und Festivals der Welt ist Zucchero ein gern gesehener Gast; die Liste seiner musikalischen Partner liest sich wie ein Who-is-Who der Musikgeschichte. Auf seinem weltweit erfolgreichen Duett Album “Zu & Co” arbeitete der Ausnahmekünstler Zucchero mit Größen wie Luciano Pavarotti, Eric Clapton, B.B. King, Ronan Keating, Sting, Sheryl Crow, Brian May von Queen und Tom Jones und brachte Welthits wie “Senza Una Donna” oder “Diamante” hervor.

Nach dem großen Erfolg der Tournee in diesem Frühjahr kommt Zucchero zurück auf die deutschen Konzertbühnen. Im Programm hat er nicht nur sein letztes Meisterwerk “Fly”, sondern auch alle seine großen Hits wie “Baila”, “Cosi Celeste”, “Dune mosse”, “Il Mare” oder auch “Everybody’s got to learn sometime”,
die Zucchero auch gerade erst drei Mal vor ausverkaufter Kulisse in der Arena di Verona präsentierte.

Auf individuelle Art und Weise verbindet der Italo-Rocker Zucchero mit der Vorliebe für skurrile Hüte und dunkle Sonnenbrillen Bluesrock und mediterranen Flair.
Rhythmische Songs verbinden sich mit ruhigen Balladen, die zum Träumen einladen.

Mit seiner “schmirgeligen” Charakterstimme und vertrautem rauem Charme wird Zucchero seine Fans in Deutschland im Frühjahr 2008 erneut begeistern.

28.03.08 Kempten / bigBOX
07.04.08 Frankfurt / Alte Oper
09.04.08 München / Olympiahalle
10.04.08 Stuttgart / Liederhalle
11.04.08 Düsseldorf / Philipshalle
13.04.08 Kiel / Sparkassen – Arena
15.04.08 Berlin / Max Schmeling Halle
17.04.08 Nürnberg / Frankenhalle
11.05.08 Halle Westfalen / Gerry Weber Stadion
13.05.08 Hamburg / Laeiszhalle

 

Charts vom 25.01.2008 25.Januar 2008

Abgelegt unter: Charts — Marit @ 21:22 pm

Tickets bei Eventim

Single Charts:

01. (-) Bleeding Love – Leona Lewis
02. (1.) Apologize – Timbaland feat. OneRepublic
03. (-) My Man Is A Mean Man – Stefanie Heinzmann
04. (2.) Stark – Ich+Ich
05. (3.) No One – Alicia Keys
06. (4.) Ein Stern (der Deinen Namen trägt) – DJ Ötzi
07. (7.) Hey DJ – Culcha Candela
08. (-) Cowboy & Indianer – Olaf Henning
09. (5.) Du hast den schönsten Arsch der Welt – Alex C. feat. Y-Ass
10. (6.) What You Don´t Know – Monrose

Album Charts:

01. (1.) Back To Black – Amy Winehouse
02. (6.) KeinOhrHasen – Soundtrack
03. (3.) Vom Selben Stern – Ich+Ich
04. (2.) Jazz ist anders – Die Ärzte
05. (4.) Männer sind primitiv, aber glücklich – Mario Barth
06. (5.) ShockValue – Timbaland
07. (27.) So Nah Wie Du – Helene Fischer
08. (9.) Einfach Ich – Udo Jürgens
09. (14.) Linkin Park – Minutes To Midnight
10. (10.) All The Lost Souls – James Blunt